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NEWS & BERICHTE der KANZLEI GÖDDECKE RECHTSANWÄLTE und Fachanwälte zum Thema: Filmfonds und Medienfonds


APOLLO | CINERENTA | VIP

Film & Entertainment VIP Medienfonds 3 GmbH & Co. KG: Prospekt falsch – Anlagerberater haftet

Der Emissionsprospekt zur Film & Entertainment VIP Medienfonds 3 GmbH & Co. KG (VIP III) ist fehlerhaft. Dies ist nicht neu, sondern wurde bereits von mehreren Oberlandesgerichten festgestellt. Das Oberlandesgericht Hamm (OLG Hamm) geht in seinem Urteil vom 14.11.2013 aber noch weiter. Auch eine auf dem VIP III Emissionsprospekt beruhende Beratung verpflichtet zum Schadenersatz.
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VIP Medienfonds: Aufklärungspflicht über ein strafrechtliches Ermittlungsverfahren gegen Fondsverantwortlichen

Der Bundesgerichtshof bestätigt ein Urteil des Oberlandesgerichts München, wonach Anlageberater ungefragt über ein laufendes strafrechtliches Ermittlungsverfahren gegen Fondsverantwortliche aufklären müssen.
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VIP 3 und 4: Provision an Steuerberater hinter dem Rücken des Anlegers führt zum Schadensersatz

Die Film- und Entertainment VIP Medienfonds 3 GmbH & Co. KG (VIP 3) sowie der Nachfolgerfonds Film- und Entertainment VIP Medienfonds 4 GmbH & Co. KG stehen seit längerem im Feuer der Gerichte. Am 02.08.2010 hatte das Oberlandesgericht München (OLG München) zu Gunsten eines Anlegers geurteilt, dessen Steuerberater vom Bankberater ?geschmiert? worden war.
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Film- und Entertainment VIP Medienfonds 3 GmbH & Co. KG (VIP 3): 8,25 % Provision gefährden Kundeninteresse

Mit dem Urteil des 19. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Frankfurt/M. (OLG Frankfurt/M.) vom 22.12.2010 musste sich wieder einmal eine Bank belehren lassen, dass Kundeninteressen nicht missachtet werden dürfen. Provisionen hinter dem Rücken der Bankkunden zu kassieren, ist Kreditinstituten nicht erlaubt.
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Film & Entertainment VIP Medienfonds 4 GmbH & Co. KG: Commerzbank AG hätte auf negative Presseberichte hinweisen müssen

Das Oberlandesgericht München geht bei Anlegern, die Ihre Beteiligung vom VIP Medienfonds 4 nach dem 22. Juli 2004 gezeichnet haben, von einer Haftung des Bankberaters auf Schadenersatz aus.
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Beraterhaftung: Welche Auswirkungen haben negative Geschäftsberichte für den Anleger ?

Bei der Durchsetzung von Schadensersatzansprüchen ist oft von entscheidender Bedeutung, wann für den Anleger negative Folgen eintreten, wenn er auf negative Mitteilungen seiner Fondsgesellschaft den Prospekt nicht oder nicht vollständig zur Kenntnis nimmt. Diese für den Beginn der dreijährigen Verjährungsfrist von Schadensersatzansprüchen gegenüber dem Anlageberater maßgebliche Frage wird nun vom Bundesgerichtshof (BGH) geklärt ? mit weitreichenden Auswirkungen für die Anleger.
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VIP 4 Medienfonds: Bank verschlief Prospektprüfung - Prospekt muss auf steuerliche Auswirkungen einer Schuldübernahme eingehen

Eine Bank, die den Anleger zu einer Beteiligung an einem Filmfonds berät, der als Sicherungsmittel eine so genannte Schuldübernahmekonstruktion enthält, muss den Prospekt auf steuerliche Auswirkungen überprüfen. Ist der Prospekt fehlerhaft oder klärt er nicht hinreichend über die damit verbundenen Risiken auf, muss sie den Anleger darauf hinweisen. Tut sie dies nicht, ist dem Anleger gegenüber zum Schadensersatz verpflichtet.
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Filmfonds: Nightmare in Hollywood - das ?Fiese? an Defeasance-Strukturen

Was eigentlich zum Schutz der Anleger gedacht war, wird zunehmend zum Albtraum. Anlegern von Filmfonds droht aufgrund dieser Finanzstruktur der Steuer-Gau. Die KANZLEI GÖDDECKE zeigt, wie aktive Anleger gegensteuern können.
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Film- und Entertainment VIP Medienfonds 3 GmbH & Co. KG: Anleger erhalten Schadenersatz und werden von jeglicher weiterer Inanspruchnahme durch das Finanzamtes freigestellt.

Beraterbanken, die Fondsbeteiligungen vermitteln, ohne über die Höhe der Rückvergütungen aufzuklären, machen sich schadenersatzpflichtig. Sie tragen deshalb alle steuerlichen Nachteile, die aus der Beteiligung entstehen.
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ApolloProMovie GmbH & Co Filmproduktion KG (ApolloProMovie 1. KG): Horror auch für die Anleger oder berechtigtes Hoffen ?

Medienfonds sind zwischenzeitlich in Verruf geraten. Einerseits ist unklar, ob die mit der Anlage verfolgten steuerlichen Ziele auch endgültig erreicht werden. Andererseits leiden die Fonds unter zu geringen Einnahmen, die auf eine unglückliche Auswahl der Filmprojekte zurückzuführen sind. Zahlreiche Fonds befinden sich in Schieflage. Gleichwohl werden die Anleger ? wie immer in solchen Fällen ? beruhigt. Darauf sollte man sich nicht verlassen.
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